LED-Leuchten im Vergleich 

Jede kaputte Glühlampe oder Energiesparlampe ist Anlass zum Umrüsten. LED-Leuchten werden immer kostengünstiger und haben eine beeindruckende Lebensdauer von 20 Jahren. LED-Leuchten sind außerordentlich robust und leuchten unverzüglich nach dem Einschalten mit voller Leistung. Wir geben dir Hinweise, die geeignete LED-Leuchte für deinen Bedarf zu finden.

E14 im Vergleich

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1

 
Energieeffizienzklasse: A+
 Ø Lebensdauer (Stunden): 50.000
 Lichtleistung (Lumen): 470
 Stromverbrauch (Watt): 5,5
 Farbtemperatur (Kelvin): 3000

  • Stromverbrauch:

  • Haltbarkeit:

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2

 
Dimmbare Variante erhältlich
 Energieeffizienzklasse: A
 Lebensdauer (Stunden): 25.000
 Lichtleistung (Lumen): 470
 Stromverbrauch (Watt): 6
 Farbtemperatur (Kelvin): 2.700

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3

 
Dimmbare Variante erhältlich
 Energieeffizienzklasse: A
 Ø Lebensdauer (Stunden): 15.000
 Lichtleistung (Lumen): 470
 Stromverbrauch (Watt): 6
 Philips LED Lampe
 Farbtemperatur (Kelvin): 2.700

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  • Haltbarkeit:

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4

 
Dimmbare Variante erhältlich
 Energieeffizienzklasse: A
 Ø Lebensdauer (Stunden): 10.000
 Lichtleistung (Lumen): 245
 Stromverbrauch (Watt): 3
 Farbtemperatur (Kelvin): 2.700

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E27 im Vergleich
PlatzProduktDetailsBewertungZu Amazon

1

 
Energieeffizienzklasse: A+
 Ø Lebensdauer (Stunden): 50.000
 Lichtleistung (Lumen): 470
 Stromverbrauch (Watt): 5,5
 Farbtemperatur (Kelvin): 3000

  • Stromverbrauch:

  • Haltbarkeit:

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2

 
Energieeffizienzklasse: A+
 Ø Lebensdauer (Stunden): 50.000
 Lichtleistung (Lumen): 810
 Stromverbrauch (Watt): 10
 Farbtemperatur (Kelvin): 3.000

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3

 
Energieeffizienzklasse: A
 Ø Lebensdauer (Stunden): 15.000
 Lichtleistung (Lumen): 806
 Stromverbrauch (Watt): 9
 Farbtemperatur (Kelvin): 2700

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4

 
 Energieeffizienzklasse: A+
 Ø Lebensdauer (Stunden): 20.000
 Lichtleistung (Lumen): 600
 Stromverbrauch (Watt): 6
 Farbtemperatur (Kelvin): 2700

  • Stromverbrauch:

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Sechs dinge die es zu beachten gibt bevor man sich eine LED-Leuchte kauft

1) Lumen nicht Watt

Vergiss, was du über Glühbirnen weißt, die Leistung bei LED-Leuchten sagt nichts über die Leuchtstärke aus

Wenn man früher nach Glühlampen geguckt hat, war man gewöhnt, nach Watt zu suchen und wusste wie hell die Bire sein wird. Die Helligkeit von LED-Leuchten wird etwas anders bestimmt.

LED-Leuchten sind sehr haltbar, effizient und schadstoffarm, außerdem sind sie sehr langlebig. Währenddessen die gute alte 60-Watt-Glühbirne mit jedem Watt, das sie aus dem Stromnetz saugt, lediglich 12 Lumen an Licht erzeugt, bieten LED-Leuchten fast 60 bis über 100 Lumen pro Watt. So hat man die fünffache bis zehnfache Lichtausbeute.

Nomineller Nutzlichtstrom

Der Lichtstrom ist ein Maß für die Strahlungsleistung einer Leuchte. Er wird in Lumen [Lm] angegeben. Je größer dieser Wert ist, umso heller ist die Beleuchtung der Lichtquelle. Eine gewöhnliche 60-Watt-Glühbirne bringt es bei voller Netzspannung auf beispielsweise 730 Lumen. Auf der Verpackung muss der Nutzlichtstrom jedenfalls doppelt in dieser Art groß geschrieben sein. Wie die Angabe der Nennleistung. Der angegebene Wert darf maximal 10 % vom tatsächlichen Messwert abweichen.

Kompaktleuchtstofflampen sind zwar auch effizient, doch hierzu klar empfindlicher, reichlich langsamer – und umweltschädlich. Denn in diesen Lampen befindet sich ein kleiner Tropfen Quecksilber. Es gibt also gute Gründe, sich näher mit der neuesten Ausprägung von Leuchten zu beschäftigen. Zumal LED-Leuchten nach dem Einschalten ohne Umwege die volle Leuchtkraft entfalten. In diesem Fall ist ihnen in egal, ob sie innerhalb Minusgraden über der Haupttür oder an der Decke des beheizten Kaminzimmers hängen.

Alle Fakten auf einen Blick

So mühelos wie früher, als auf der Glühbirnen-Schachtel groß die Leistung stand ist es nicht mehr. Man nur zwischen matt und durchsichtig wählen konnten und nur die Körpergröße der Lampenfassung (E27 oder E14) im Kopf behalten mussten. Die Sache ist heutzutage etwas komplizierter. Die EU-Verordnung 1194/2012 listet 14 Parameter auf, die Produzenten auf die Verpackung drucken müssen. Zudem auch es auch nötig Informationen auf frei zugänglichen Internetseiten bereit zu halten. Wir erklären, was die essenziellen Charakteristika der LED-Leuchten sind.
Gerade wenn man z. B. Mobil ist und nicht genug Strom dabei hat wie mein Campen, sind LED-Lampen perfekt. Zur Solarzellen für Wohnmobile kannst du gerne hier vorbei schauen.

2) Auswahl der richtigen Farbtemperatur für LED-Leuchten

Bei Glühbirnen kann man mit einer warmen Farbe rechnen, aber LED-Leuchten haben eine breite Palette an Farbwiedergabe.

Die Farbwärme beschreibt, wie warm  also rötlich oder kalt ins bläulich gehend die Beleuchtung einer LED-Leuchte empfunden wird. Physikalisch gesprochen ist es die Glühtemperatur eines Planck’schen Strahlers, dessen Farbe und Helligkeit dem wahrgenommenen Farbreiz am nächsten kommt. Sie wird in Kelvin [K] angegeben. Paradoxerweise haben als warm empfundene Farben (Gelb, Rot) eine niedrigere Farbwärme, dabei kühle Farben wie Blau einen hohen Wert haben. Das neutrale Mittagslicht in unseren Breiten ist mit 6400 Kelvin vergleichsweise kalt. Aber weil der Glühfaden einer Glühbirne bereits während 3.422 Kelvin schmilzt, sind unsere Augen bei Kunstlicht an eine niedrige Farbwärme gewöhnt. Deshalb sind warme Lichtquellen bei den Endkunden klar gefragter.

Übrigens: Der Blau-Anteil des Lichts regelt über gezielte Rezeptoren im Auge gleichermaßen unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Je höher die Kelvin Anzahl der Lichtquellen ist, umso wacher wird man. Also zum Arbeiten sind LED-Leuchten mit höherer Kelvin Anzahl deutlich geeigneter als diese mit weniger.

Abends vor dem Schlafen gehen, sollte man dann aber auf weniger blaues Licht setzen. Auch Bildschirme strahlen Blautöne ab, von daher gibt es nützliche Tools, die sich dem Tagesrhythmus anschließen und nachts den Bildschirmen den Blau-Anteil senken. Eines davon ist f.lux®

Hier haben wir einmal die unterschiedlichen Wellenlängen der Glühbiere und LED-Leuchten dargestellt

3) Schaltzyklen

Die langlebigste Glühbirne der Welt, das “Centennial Light” im kalifornischen Livermore, hat bereits 116 Betriebsjahre überstanden, weil sie nie ein und aus geschaltet wird. Wichtiger als die Lebensdauer in Stunden ist auch die Angabe der Schaltzyklen. Normale Glühlampen überstehen meistens gerade mal ein- bis zweitausend Schaltvorgänge. Bei den kosteneffektiven Energiesparlampen sind es schon 3.000. LED-Leuchten halten dagegen gut und gerne das Zehnfache aus. Weil sie weiterhin keine Aufwärmphase brauchen und ohne Umwege mit voller Kraft leuchten. Deshalb sind sie vorzüglich für Treppenhäuser oder weitere Orte an denen der Lichtschalter oft betätigt wird. Die Europäischen Union schreibt vor, dass eine Leuchte an Schaltzyklen wenigstens den halben Wert der in Stunden angegebenen Lampen-Lebensdauer überstehen muss.

4)Auf dimmbare LED-Leuchten vor dem Kauf achten

Aufgrund ihrer Schaltung sind LED-Leuchten nicht undbedingt geeignet, um sie mit herkömmlichen Dimmerschaltern zu betreiben. In manchen Fällen muss der Lichtschalter ersetzt werden. Ein anderes Mal zahlt man zum Teil mehr für eine passgenaue LED-Leuchte.

Die meisten Dimmer, die wahrscheinlich für Glühlampen vorgesehen sind, arbeiten, indem sie die Menge an Strom, die an die Glühbirne gebracht wird, reduzieren. Je weniger Strom die Lampe bekommt, desto dunkler wird das Licht. Mit dem neu erworbenen Wissen über LED-Leuchten wissen wir jetzt, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen LED-Helligkeit und Energie gibt.

Wenn du LED-Leuchten willst, die dimmbar sind, musst du eines von zwei Dingen tun: Finde LED-Leuchten, die mit gängigen Dimmern kompatibel sind, oder ersetzt ihn mit einem modernen Dimmerschalter.

5)Nicht überall sollten LED-Leuchten angebracht werden sie leuchten anders als Glühbirnen und die Wärme wird meist nach hinten abgeleitet.

Es ist gut zu wissen, wo man eine LED-Leuchte anbringen kann und wo man es lieber nicht tun sollte, um die Lebensdauer der LED-Leuchten nicht stark zu verkürzen.

LED-Leuchten sind zwar viel kühler als Glühbirnen, aber das bedeutet nicht, dass sie keine Wärme erzeugen. LED-Lampen werden auch heiß, aber die Wärme wird durch einen Kühlkörper im Sockel der Leuchte abgeleitet. Von dort wird die Wärme in die Luft abgegeben und die LED-Lampe bleibt kühl und trägt damit zu einer langen Lebensdauer bei.

Und darin liegt das Problem: Die Leuchte braucht eine Möglichkeit, die Temperatur abzuleiten. Wenn eine LED-Lampe in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht ist, kann die Hitze nicht mehr abfließen, sie wird umstandslos an die Birne zurückgegeben. So kommt es  zu einem langsamen und schmerzhaften Tod der Leuchte.

Deshalb sollte man gut überlegen, wo man eine LED-Leuchte platzieren möchte.

6) Abstrahlwinkel bei LED-Leuchten, also die Aussagen über die Lichtkegel von den Leuchtmitteln

Was ist der Abstrahlwinkel?
Mit der Anschauung vom Abstrahlwinkel wird ein Gesichtspunkt der Richtcharakteristik von Leuchtmitteln beschrieben. Die Richtcharakteristik meint die winkelabhängige Luminanz (die in Candela gemessen wird). Sie wird verwendet, um einerseits die Beleuchtung von Flächen oder die Blendwirkung der Lampe andererseits einzuschätzen.

Im Falle gerichteter Leuchtmittel (unter die genau die LED-Leuchten fallen) meint der Abstrahlwinkel den Winkel, der von den seitlichen Punkten, mit der die Beleuchtung vom Leuchtkörper abstrahlt, noch mit halber Maximal-Lichtstärke eingeschlossen wird. Deshalb wird der Abstrahlwinkel gleichfalls als Halbwertswinkel bezeichnet. Anders formuliert: Der Abstrahlwinkel gibt Auskunft darüber, in welchem Winkel die Beleuchtung nach vorn abgestrahlt wird. Es  kann aber auch nach unten gesagt werden. Wenn wir hiervon ausgehen, dass die LED-Leuchten von einer Zimmerdecke hängt und einen Raum leuchten.

Definition Lichtstärke bei LED-Leuchten

Die Einheit „Lichtstärke“ gibt an, wie sich der Lichtstrom, der seinerseits in Lumen gemessen wird, von der Lampe ausgehend auf diverse Richtungen verteilt. Sie wird in Candela gemessen. Diese Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen (candela = lat. Kerze), womit die Messung geschieht, indem der Anteil aus dem Lichtstrom, der von der Leuchte ausgesandt wird, ebenso dem licht durchstrahlten Raumwinkel gebildet wird. Candela ist in diesem Fall als anerkannte Bezeichnung im internationalen Einheitensystem (SI für frz. Systéme weltweit d’unitiés) verankert.

Wie bestimme ich den bestmöglichen Abstrahlwinkel?

Wie man sich bei der Überschrift schon denken kann, ist der Abstrahlwinkel nicht überall gleich, sondern von LED-Leuchten zu LED-Leuchten sehr unterschiedlich. Abhängig hiervon, was be- oder ausgeleuchtet werden soll, lohnt es sich, den nötigen Abstrahlwinkel im Vorfeld zu berechnen. So kann sichergestellt werden, dass die Anschaffung der LED-Leuchten im Anschluss zum gewünschten Ergebnis führt.

Faktoren für die Berechnung des Abstrahlwinkels zur Berechnung des erforderlichen Abstrahlwinkels eines Leuchtmittels müssen in erster Linie zwei Faktoren herangezogen werden:

  • Der Durchmesser der zu beleuchtenden Fläche also  (d)
  • Der Abstand von der Lichtquelle bis zur Fläche, die beleuchtet werden soll hier (l)

Die Berechnung des Abstrahlwinkels geschieht jetzt, indem man sich der Trigonometrie (Winkelfunktionen aus der Mathematik) bedient und über die Umkehrfunktion der Tangensfunktion (arctan) den Winkel kalkuliert. Die Grundformel sieht also wie folgt aus:

 

 

Eine Beispiel: Berechnung des Abstrahlwinkels
Der Diameter (d) des Lichtkegels, also die zu beleuchtende Fläche, soll 5m² betragen. Die Lampe steckt in einer Höhe von 2,5 Metern. Der Anfang der Berechnung sieht wie folgt aus:

Im Anschluss ergibt sich Daraus ergibt sich :

α= 2x (arctan (1))

Das Ergebnis der Berechnung: α = 90°

Um eine Fläche von 5m² zu beleuchten, wenn sich das Lichtquellen in 2,50m Höhe befindet, muss der Abstrahlwinkel des Leuchtmittels folglich jedenfalls 90 Ausmaß betragen.

Muss der Abstrahlwinkel beim Verkauf angegeben werden?
Je nach Verkäufer kann es vorkommen, dass man die Angabe über den Abstrahlwinkel des Leuchtmittels vergeblich sucht. Mitunter berufen sich Händler daraufhin darauf, dass ebendiese Angabe nicht notwendig sei. Dies ist aber nicht immer richtig.

In letzter Zeit drang immer wieder durch die Medien, LED-Lampen können die Netzhaut schädigen. Gibt es dazu Studien? Muss man sich Sorgen machen beim Verwenden der immer günstiger werdenden LED-Leuchten?

Eine Untersuchung des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung hat gezeigt, dass Licht von LED-Leuchten schädlich für die Augen sein kann. Den Studien zufolge kann der hohe Anteil an blauen Lichts die altersbedingte Mailadegeneration fördern.

Experimente an Ratten durchgeführt

Um die Wirkungen allerhand Lichtarten zu vergleichen, haben die Wissenschaftler Experimente an Ratten durchgeführt. Eine Gruppe wurde Licht aus LED-Leuchten ausgesetzt, eine Gruppe Licht aus gebräuchlichen Glühbirnen und eine Gruppe Licht aus Leuchtröhren:

Bei einer hohen Lichtintensität von 6000 Lux führten sämtliche Lichter zu Entzündungsprozessen, die das Absterben der Sehzellen förderten.
Bei einer geringeren Lichtintensität von 500 Lux, wie sie in vielen Innenräumen herrscht, beeinträchtigte bloß die Leuchten der LED-Leuchten die Netzhaut der Ratten.

Das Blaue Licht kann Makuladegeneration fördern

Was viele nicht wissen, ist um mit LEDs weißes Licht zu schaffen, mischen LED-Leuchten blaues und gelbes Licht. Das blaue Licht kann die Hornhaut uneingeschränkt passieren und Entzündungsprozesse in der Makula auslösen. In diesem Bereich der Netzhaut sitzen die farbempfindlichen Sinneszellen am dichtesten beieinander.

Blaues Licht führt zur Überproduktion eines Eiweißstoffes, der eine Kettenreaktion auslöst, die zum Tod der Sehzellen führt. Damit kommt es zu einem Verlust des Sehvermögens.
Blaues Licht schädigt darüber hinaus die Pigmentzellen der Netzhaut. Angesichts des beschleunigte Alterungsprozesse produzieren die Zellen häufiger Abfallstoffe (Lipofuszine), die wiederum die Sehzellen schädigen.

Eine Makuladegeneration erkennt der Augenarzt an speziellen Ablagerungen und dunklen Flecken auf der Netzhaut. Die Krankheit ist nicht heilbar und tritt zumeist altersbedingt auf. Blaues Licht beschleunigt den Hergang in erster Regel, wenn das Auge dem Licht ungeschützt ausgesetzt ist – also beispielsweise beim Fernsehen oder während der Arbeit am Display.

Bisher wurden die Effekte experimentell nur im Tierversuch nachgewiesen. Langzeituntersuchungen am Personen fehlen bisweilen.

Augen vor LED-Licht schützen

Die Lichtintensität von LED-Leuchten im Haushalt steuert eine EU-Norm. Warm-weißes Licht aus LED-Leuchten gilt als weniger gefährlich für die Augen als kalt-weißes Licht. Wer das Risiko verringern will, kann die Beleuchtung von Computermonitoren oder Funktelefonen in den gelblichen Bereich umstellen. Insbesondere strahlende LED-Leuchten sollten auf diese Weise eingestellt werden, sodass man nicht direkt hineinschauen kann. Beim Fernsehen sollte man noch eine weitere Lichtquelle im Raum anschalten, somit schließen sich die Pupillen etwas und das blaue Bildschirmlicht wird somit etwas verringert.

Wer deswegen zurück zur alten Glühlampe möchte oder sie weiter nutzen will, es gibt sie noch zu kaufen

Die Glühlampe E27 – allgemein als „Glühbirne“ bekannt mit dem Edison-Gewinde

Die E27 Glühlampe, umgangssprachlich auch „Glühbirne“ genannt, ist eines der am weitesten vertrauten Lichtquellen überhaupt. Mit ihrem E27-Sockel verfügt die E27 Glühlampe über ein klassisches Edisongewinde, das nach DIN 40400 genormt ist. Seinen Namen verdankt das Edisongewinde seinem Erfinder, Thomas Alva Edison. Der Sockel der E27 Glühbirnen hat einen Diameter von 27 Millimetern und wird normalerweise für 230V-Glühlampen verwendet. Als Option für die E27 Glühlampe existieren trotzdem inzwischen genauso Energiesparlampen, Halogenlampen und Leuchtdioden mit einem E27-Sockel. Glühbirnen existieren des Öfteren als E14 oder E27 Glühlampen; sie verfügen trotzdem immerwährend – egal in welcher Größe – über einen Drehsockel. Der bekannte E27-Sockel ist einer der beiden gewöhnlichsten Sockel für Glühbirnen.

Formen und Farben der E27 Glühlampe

Die E27 Glühlampe wird nicht nur ausschließlich aufgrund ihrer im Besonderen guten Farbwiedergabe und dem warmen, gemütlichen Licht wertgeschätzt. Sondern weil es sie in vielen verschiedenartigen Formen und ebenso verschiedenen Farben gibt. Wer eine E27 Glühlampe sucht, hat die Entscheidung zwischen Tropfenform, Reflektor, Kerzenform, Globeform oder einer Kopfspiegellampe. Zudem kann man innerhalb E27 Glühbirnen genauso zwischen mattem und klarem Glas und den andersartigsten Leistungen wählen: von 3W über die herkömmlichen 40, 60 und 75W bis hin zu 100 und 200W Glühbirne.

Glühlampenverbot – gleichwohl für die E27 Glühlampe

Glühbirnen sind wegen der Tatsache, dass sie bloß 5% der zwingenden Elektrizität in Licht umwandeln und die übrigen 95% als Wärme abgegeben. Das ist nicht gerade ökonomisch und umweltfreundlich. Der E27 Glühlampe und allen sonstigen Glühlampen-Typen gab es deswegen laut EU-Beschluss seit dem Jahre 2012 das Aus. Seit 2009 wurden schrittweise die Glühbirnen, gleichfalls die E27 Glühlampe, verboten, die nicht den obersten Energieeffizienzklassen angehören. Als Ersatz für die E27 Glühlampe dienen Energiesparlampen, Halogenlampen und Lumineszenzdioden, die über den E27-Sockel verfügen.

Wer trotzdem nicht auf seine alte Glühbirne verzichten will, findet sie im Internet immer noch recht günstig im Gegensatz zu LED-Birnen unter dem Suchbegriff Heatball. Da die Eu die Glühbirne nicht als Heizmittel verboten hat, kann man sie so noch erwerben.

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Die grüne Stromerzeugung für LED-Lichter- Hier hast du ein vergleich aller Solarzellen für 2018